QR-Codes kostenlos erstellen ist heutzutage in weniger als einer Minute erledigt. QR-Codes begegnen uns überall — auf Speisekarten, Visitenkarten, Produktverpackungen und Marketingmaterialien. Mit dem richtigen Tool lässt sich jeder QR-Typ mühelos generieren.
Welche QR-Code-Typen gibt es?
- URL-QR-Code: Verlinkt auf jede Website oder Seite. Der häufigste Anwendungsfall.
- WLAN-QR-Code: Ermöglicht Gästen die WLAN-Verbindung durch einfaches Scannen — kein Eintippen von Passwörtern.
- Visitenkarte (vCard): Teilt vollständige Kontaktdaten; durch Scannen direkt ins Adressbuch speichern.
- E-Mail-QR-Code: Öffnet eine E-Mail-App mit vorausgefüllter Adresse.
- Telefonnummer: Öffnet die Wähltastatur mit vorausgefüllter Nummer.
- Freitext: Jede Textnachricht mit bis zu einigen Hundert Zeichen.
Schritt für Schritt: QR-Code auf ToolHub erstellen
Schritt 1: Öffne den QR-Code-Generator.
Schritt 2: QR-Typ auswählen. Wähle URL, WLAN, Kontakt, E-Mail usw.
Schritt 3: Daten eingeben. Fülle die erforderlichen Felder für deinen Typ aus.
Schritt 4: Aussehen anpassen (optional). Ändere Vorder- und Hintergrundfarben, füge dein Logo in der Mitte ein und passe Größe sowie Fehlerkorrektur an.
Schritt 5: Herunterladen. Speichere als PNG (für digitale Nutzung) oder SVG (für Druckmaterialien).
Best Practices für QR-Codes
- Fehlerkorrekturlevel: Verwende „H" (30 %), wenn du ein Logo einfügst, und „M" (15 %) für Standard-QR-Codes.
- Mindestgröße: Drucke mindestens 2 × 2 cm. Kleinere QR-Codes werden möglicherweise nicht zuverlässig gescannt.
- Kontrast: Dunkle Farben auf hellem Hintergrund funktionieren am besten. Vermeide kontrastarme Farbkombinationen.
- Testen: Teste deinen QR-Code immer vor dem Druck mit mehreren Smartphone-Modellen.
QR-Code vs. Barcode
QR-Codes können wesentlich mehr Informationen speichern als herkömmliche Barcodes und können aus jedem Winkel gescannt werden. Für Produktnummern und Lagerverwaltung sind Barcodes oft die bessere Wahl. Für Links, WLAN und Marketingzwecke ist der QR-Code-Generator die ideale Lösung.
Häufig gestellte Fragen
Läuft der QR-Code ab? Statische QR-Codes verfallen nie. Dynamische QR-Codes (bei Drittanbietern) können Ablaufdaten haben.
Wie klein darf ein QR-Code sein? Mindestens 2 × 2 cm für zuverlässiges Scannen. Für Print-Kampagnen empfehlen sich 3 × 3 cm oder größer.
Kann ich ein Logo einfügen? Ja — erhöhe dann die Fehlerkorrektur auf „H".